SEO-Line’s Fettnäpfchen des Monats: CopyPasten

Herzlichen Glückwunsch, auch Profis sollten noch darauf achten was sie tun. Besonders wenn man gerade noch in aller Munde war. Mehr Werbewissen »

Universal Search: Wann kommen Bilder in die Google SERPs ?

googleUnlängst stiess ich auf einen netten Post von andre.fm, in dem er versucht herauszufinden, wann Bilder in den Google-SERPs auftauchen. Dieses Feature ist schon länger vorhanden und Teil von Googles Universal Search Programms. Dass ein solcher Eingriff in die organische Suche einen z.t. enormen Einfluss auf den Traffic hat, den Websites in den “normalen” Ergebnissen abbekommen, muss ich wohl nicht erwähnen.
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Deutsche Künstler: Oliver Wetter – Vorstellung & Gewinnspiel

Heute stellen wir euch einen Künstler vor, der sich mit dem Thema Realismus wiedergibt. Wir haben die Vorstellung in einem Interview zusammengestellt und freuen uns über den April.

Oliver Wetter, im Internet auch Fantasio genannt wurde am 20.03.1978 in Trier geboren und wohnt nun in Obermennig/ Konz, in Grenznähe zu Luxemburg.

Was ist dein Lieblingsmedium?
Leinwand, als überwiegend digital arbeitender Illustrator ist es wichtig für Ausstellungen die bestmögliche Präsentation zu wählen. Manche Bilder und freie Arbeiten entstehen in der Collage-Technik auf verschiedensten Untergründen, am liebsten auch auf Leinwand. Durch Lackierung und Strukturpaste werden so aus eigentlich reproduzierbaren Ausgangsbildern Unikate.

Wie ist deine Weltsicht?
Weltsicht ist relativ, hat viele Themen und Probleme, möchte mich da auch nicht in eine Schublade stecken lassen. Wie so viele schaue ich kein Fernsehen, versuche das Leben also nicht passiv an mir vorbeiziehen zu lassen. Was die künstlerische Weltsicht angeht, da sehe ich zum Beispiel das Motiv als Seele und das Printmedium als Körper.
Meine Annäherung auf künstlerischer Weise ist es, beides in Einklang zu bringen.
Für mich ist Kunst, wenn ein Bild tatsächlich mehr sagt als tausend Worte. Mehr Werbewissen »

CSS Kaputt, alles weiss ?

css naked day 2009So wird es am 09.04. sein meine Lieben. Zu diesem Zeitpunkt ist es noch nicht so weit, aber die Stunde rückt näher.

Wir werfen unser Design weg, für einen Tag.

Sind wir jetzt völlig übergeschnappt ? Nicht mehr als vorher auch. Die Aktion heisst “CSS Naked Day” und wird koordiniert von Dustin Diaz, seines Zeichens Podcaster, JS-Buchautor und Interfaceentwickler bei Google.

An diesem Event nehmen viele große und kleine Websites teil. Wir Webentwickler wollen uns damit für Webstandards stark machen. Es ist immer wieder unfassbar hart mit den schlechten Websites arbeiten zu müssen. Wir wollen valides XHTML, sematisches Markup und eine klare, durchdachte Seitenstruktur die allen entgegenkommt: Sehbehinderten, Suchmaschinen, Leuten die JS ausgeschaltet haben, Druckern, … und natürlich im Umkehrschluss dadurch auch dem Webmaster selbst.

Jetzt werden die Schlaumeier sagen “Haaaalt – ihr habt euer Bloglayout doch gar nicht selber gemacht!”. Stimmt. Wir haben schließlich Kunden die auf Ihre Aufträge warten. Aber hey, ist das hier denn unsere einzige Website? Nee, die anderen in unserem Besitz werden auch dran glauben müssen, versprochen ;O)

Wer weitere Informationen zu diesem besonderen Tag haben möchte, dem sei die aktuelle Folge 132 von Technikwürze ans Herz gelegt. (Wir zählen auf dich David!) Ausserdem hoffen wir wieder auf einen entsprechenden Bericht von Heise, wie letztes Jahr und natürlich viele Besucher denen wir uns blank zeigen können, dafür haben wir schließlich die Mitte der Woche als Termin.

So denn, es ist Zeit den <body> zu zeigen !

conglom-o, we own you

G’d afternoon meine Lieben.

Die Tage werden wir ein paar Threads mit unserem neuen Spider starten. Abgesehen von der “Header-Only”-Version (fragt nur die Response-Header der Startseite ab), achtet er natürlich auf die robots.txt. Möchtet Ihr nicht in unserer Statistik-Datenbank landen benutzt folgende Zeilen:

User-agent: MIRINJA-LM-KI
Disallow: /

Mirinja interessiert sich übrigens momentan nur für .de-TLDs.
(Update, sorry. Das conglom-o Prinzip war zu verführerisch =)
Und keine Sorge, wir machen nahezu keine Serverlast. Wir machen das ja schließlich beruflich *zwinker* In den Logs tauchen wir allerdings nicht auf, denn wir verstecken uns hinter ganz normalen Browserprofilen. Vielleicht nicht die feine Art, aber valide Daten fordern schon mal ihren Tribut.

Mehr zur Robots.txt benutzung im entsprechenden RFC.

Typography rules! Tea or Coffee?

Haha – beim morgentlichen checken aller news bin ich auf ein lustiges Comic gestoßen:

Typography Graffity

tolle Sache.

Human Readable Bytes – Sorry to raghuveer & Co.

php(sorry folks i’m too lazy for an english version right now. the source’s what matters.)

Jap ich bin total am ausmisten, ich will die nächsten Tage erstmal nichts mehr mit PHP zu tun haben. Ich hab nämlich jetzt Urlaub *fg* Deswegen hier nochmal ein dickes Sorry an die PHP.net Community. Ihr werdet mir nochmal zum verhängnis ;O) Problem ist ja immer dass man einmal geposteten Source nicht korregieren kann. Und wenn man’s dann doch macht ist das fast schon Spam. Total doof, wenn das dann in ernsthaften Projekten aufgegriffen und weiterverarbeitet wird. Im vorliegenden Fall geht’s einfach darum einen beliebigen Bytewert so zu formatieren, dass ihn auch normale Menschen lesen können. Der Code erklärt sich ja selbst. Unglaublich basic. Ich hatte das schon ewig vor, also hier für die eingeweihten die byte conversion ohne Macken : Mehr Werbewissen »

PHP Compressor aka “Ihr seid doch bescheuert!”

phpIch treibe mich ja oft auf so offiziellen Seiten meiner Top-Sprachen wie Dev.jQuery.com und PHP.net herum. Und es ist schon oft erstaunlich auf welche Dinge Menschen kommen. Will sagen “es ist traurig”. Eines schönen Abends, ich weiss nicht mehr warum und auf welcher Seite genau, durfte ich Zeuge einer Diskussion über das komprimieren von PHP-Quelltext werden. Was bitte? Mehr Werbewissen »

Deutsche Künstler: Aspi – Vorstellung

An diesem 13. Stellen wir euch eine Künstlerin vor, die durch Fotografie und Bildbearbeitung zumeist sehr düstere und aussagestarke Bilder konzipiert.

Svenja Schrahé aka Aspi kommt aus Bremer Umgebung und studiert zur Zeit Literature & Myth an der University of Essex, in Colchester.

Anfänge
Ursprünglich hat es so circa mit 10 Jahren, ernsthaft dann mit Anatomielehre ab 12 mit Zeichnen angefangen. Durch das Kritzeln wurde meine allgemeine Lust auf Kunst und Kreativität geweckt, so dass ich natürlich auch Abitur in Kunst gemacht habe.

Als ich dann meine erste Kamera erhalten habe, wurde das Spektrum an Möglichkeiten immer größer. Am Anfang wurde die Kamera nur benutzt, damit ich abzeichnen konnte, aber nach einer Weile hab ich die Dinge, die ich nicht zu Papier bringen konnte, einfach digital festgehalten. Das gibt mir einen großen Freiraum für Ideen, weil alles möglich ist, was jedoch nicht heißt, dass ich mit allem zufrieden bin.

Identifikation
“Aspi” kommt von “aspiration” und beschreibt ein angestrebtes Ziel, welches man verfolgt, in Verbindung mit Fotografie eben, dass ich meine Bilder verwirkliche. Ich hab immer ein Ziel in meinen Bildern, dem Zitat gerecht zu werden oder meine Idee im Kopf so gut wie möglich umzusetzen.

Meine Weltansicht ist eher pessimistisch geprägt. Ich setze mich sehr für meine Leute und Freunde ein, unterstütze sie wo ich kann. Trotzdem bin ich sehr vorsichtig und zurückhaltend gegenüber meiner Umgebung. Die Photographie hilft meine eigentliche Sicht über meine Umwelt in ästhetische und künstlerische Kritik umzuändern.

Stil
Meine Art ist eher experimentell und konzeptionell. Ich mache keine “offensichtlichen” Photos, es ist mir eher wichtig, dass der Betrachter sich in das Bild hineindenkt, seine eigenen Ideen einbringt und sich dann eine “Lösung” zusammenreimt. Ich gebe meinen Bildern vorzugsweise Themen oder Zitate aus Büchern, da diese eine große Inspiration darstellen. Deswegen versuche ich auch jedes Bild thematisch abzuschließen, um dem eigentlichen Künstler, dem Autorenzitat gerecht zu werden.

Schwerpunkt
Offensichtlich sieht man auch, dass ich gerne mit dem Thema “Auge” arbeite, da ich mich einfach an das alte Schema „Augen sind das Spiegelbild der Seele“ orientiere. Deswegen sind Augen der große Schwerpunkt in meinen Bildern.

Meine Photos bearbeite ich nach, es geht nicht allzu sehr um Realität, sondern mehr darum die Idee in meinem Kopf zu verwirklichen und die Gedanken sind ja bekanntlich frei. Ich zeige dabei gerne Kombinationen, die eigentlich schockieren oder als unnatürlich empfunden werden, da es den Betrachter im Nachhinein zwingt seine Philosophie von Möglichkeiten und Kunst in Frage zu stellen.

Zukunft
Obwohl ich festen Fuß im Bereich Literatur fassen möchte, im Verlag, wenn ich viel Glück habe als Lektor oder für ein Kunstmagazin, wird Photographie immer eine besondere Leidenschaft bleiben. Ich habe festgestellt, dass ich diese Leidenschaft nicht hauptberuflich machen kann, da sonst der Antrieb verloren gehen würde und ich alles kaputtdenken könnte. Vielleicht kann ich nach meinem Studienabschluss in Literatur und Mythologie das Ideal verwirklichen wo ich beides vereine, eventuell sogar bei einem Kunstmagazin, wer weiß.

BesuchAspis Gallery auf DeviantArt

Google Feature: Forenanalyse

Bei meiner Keywordrecherche hat sich mir eine interessante Neuerung in Google so sehr aufgedrängelt, dass ich jetzt darüber schreiben muss. Mal wieder ein Feature, welches schon ewig drin ist und sich nur unauffällig dazwischenschmuggelt. Mehr Agentur-Wissen »